AGB‘s

Begründung und Umfang der Lieferpflicht

1.2 Für den Umfang der Lieferung ist die Schriftliche Auftragsbestätigung des Lieferers maßgebend.
Nebenabreden und Änderungen werden nur aufgrund einer schriftlichen Bestätigung des Lieferers rechtswirksam.

1.3 Die zu dem Angebot gehörigen Unterlagen, wie Abbildungen, Zeichnungen und Gewichtsangaben sind nur annähernd maßgebend, soweit sie nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet sind. Das gleiche gilt für Leistungs- und Verbrauchsangaben. Vereinbarte Liefertermine sind nur annähernd verbindlich. Bei ihrer Überschreitung kommt die nachstehende Ziffer G 3 zur Anwendung.

1.4 An Vertreter erteilte Aufträge bedürfen der Bestätigung des Lieferers.

1.5 Offerten des Lieferers sind, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt, unverbindlich.

Preise und Zahlungsbedingungen

2.1 Die Preise gelten ab Lager des Lieferers oder ab Werk ausschließlich Verpackung und Mehrwertsteuer. Offenbare und urkundlich nachweisbare Irrtümer in der Rechnungsstellung kann der Lieferer jederzeit berichtigen. Bei Abruf-Aufträgen und Aufträgen, bei welchen wir von Lieferfristen und der Preisgestaltung vom Vorlieferanten abhängig sind, gelten die am Tage der Lieferung gültigen Lieferpreise.  

2.2 Die Zahlung hat innerhalb von 30 Tagen nach Rechnungsdatum rein netto oder innerhalb von 8 Tagen mit 2 % Skonto zu erfolgen. Werkstatt- und Mietrechnungen sind rein netto innerhalb von 8 Tagen nach Rechnungsdatum zahlbar. An unbekannte Besteller erfolgt die Lieferung per Nachnahme.
Vertreter sind ohne schriftliche Vollmacht zum Inkasso nicht berechtigt.  

2.3 Bei Überschreitung des Zahlungstermins hat der Besteller von diesem ab Zinsen in Höhe des Bundesbankdiskontsatzes zuzüglich 2% zu zahlen, mindestens jedoch 6%. Die Geltendmachung von Verzugsschadens bleibt hiervon unberührt. Aufgrund irgendwelcher Gegenansprüche des Bestsellers, gleichgültig auf welchem Rechtsgrund sie beruhen, kann dieser die Zahlung nicht zurückhalten bzw. die Aufrechnung gegen die Forderung des Lieferers erklären.

2.4 Bei Hereinnahme  von Schecks oder Wechseln gilt erst deren Einlösung als Zahlung, auch wenn diese auf dem beim Lieferer geführten Konto des Bestellers wie Zahlungen behandelt werden.

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